Martin Luther King von hinten fotografiert, vor ihm Menschenmassen bei seiner Rede 1963

59 Jahre später: Der Traum ist noch nicht zu Ende geträumt

Er war ein Hoffnungsträger für Millionen, ein unerschrockener Aktivist gegen Rassismus und ein begnadeter Prediger: Mit seiner legendären „I have a dream“-Rede am 28. August 1963 – vor 59 Jahren – führte der Baptistenpastor Martin Luther King seinen Zuhörerinnen und Zuhörern in Washington ein Amerika vor Augen, in dem Schwarze und Weiße wie Brüder und Schwestern gleichberechtigt miteinander leben.

Dieser mutmachende Appell zum gesellschaftlichen Zusammenhalt ist bis heute aktuell – gerade in Krisenzeiten wie diesen: 10.000 Sängerinnen und Sänger des Chormusicals Martin Luther King tragen den Geist von „I have a dream“ in den kommenden Monaten in Konzerthallen in zwölf Städte im deutschsprachigen Europa.

Vieles haben Bürgerrechtlerinnen und Bürgerrechtler in den letzten Jahrzehnten im Kampf gegen Diskriminierungen aller Art erreicht. Doch zeigen zum Beispiel gezielte Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA und rassistische Vorfälle im Alltag auch bei uns, wie viel noch zu tun bleibt. Das Plädoyer des Friedensnobelpreisträgers King für Mut und Zivilcourage ist also keineswegs angestaubt und überholt: Er hat Menschen motiviert, sich auf den Weg zueinander zu machen, sich für eine bessere Gesellschaft zu engagieren – gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten, ohne Gewalt, überzeugt von der guten Sache.

Der US-Pastor zeigte damals den Menschen, dass jede und jeder etwas bewegen kann. Entscheidend dabei ist, sich für eine Sache nicht allein, sondern mit anderen zusammen einzusetzen. Gemeinsam statt allein: Ein solcher Zusammenhalt untereinander wird dringend benötigt, auch in Deutschland und Europa in der aktuellen Zeit. Zusammenhalten, gemeinsam Handeln – dafür stehen und davon singen auch die Chöre und das Musicalensemble des King-Musicals.

Die Botschaft von Pastor King von der Gleichberechtigung aller Menschen ist eine konkrete politische Utopie, nach der bis heute viele streben. Sie hat Ernst und Tiefe – und wird im Chormusical doch spannend, unterhaltsam und gefühlvoll in einer imposanten und einzigartigen Bühnenshow präsentiert.

Die Stimme erheben gegen Diskriminierung und Gewalt

Worte entfalten nicht nur gesprochen ihre Kraft, auch und besonders gesungen erreichen sie die Ohren und Herzen der Mitmenschen! Seit der Uraufführung 2019 in Essen begeisterte das Martin Luther King Musical über 61.000 Menschen in 11 Städten. Mehr als 16.000 Sängerinnen und Sänger trugen die Botschaft von King in Ohren der begeisterten Zuschauenden.

In diesem und im kommenden Jahr geht es weiter mit der großen, deutschlandweiten Konzertreihe. Martin Luther Kings Traum wird gemeinsam weitergeträumt.

Die Bilanz eines bemerkenswerten Lebens

Sein Traum ist unsterblich, doch er selbst wird nur 39 Jahre alt. Am Tag vor seinem Tod lässt King sein Leben Revue passieren.

Traum oder Utopie?

Hand aufs Herz: Ist das Bild einer lebenswerten Welt für seine Kinder ein Traum geblieben?

Mit King den Frieden sichern

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