20. Februar: Internationaler Tag der sozialen Gerechtigkeit

Heute (20.02.) war der Internationale Tag der sozialen Gerechtigkeit. Seine Einführung am 20. Februar 2009 durch die Vereinten Nationen (UN) hat Martin Luther King leider nicht mehr erlebt. Er hätte ihn aber bestimmt sehr begrüßt, denn genau das war ja das Ziel seines gewaltfreien Kampfes: soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit für alle.

Im Jahr 2019 lautet das Motto:
„Wenn Sie Frieden und Entwicklung wollen, arbeiten Sie für soziale Gerechtigkeit.“

Dazu die Vereinten Nationen (UN): „Soziale Gerechtigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für das friedliche Zusammenleben innerhalb und zwischen den Nationen. Für die UN gehört soziale Gerechtigkeit zu den wichtigsten globalen Aufgaben, um Entwicklungsprozesse und die Würde des Menschen zu stärken. Dazu gehören die Rechte von indigenen Völkern und Migranten, genauso wie die Rechte von Menschen, die aufgrund von Alter, Ethnie, Religion, Kultur, Behinderung oder Geschlecht benachteiligt werden.

Nach Schätzungen der IAO (Internationale Arbeitsorganisation) leben derzeit etwa 2 Milliarden Menschen in fragilen und von Konflikten betroffenen Situationen, von denen mehr als 400 Millionen zwischen 15 und 29 Jahre alt sind.

Die Schaffung von Arbeitsplätzen, bessere Arbeitsplätze und ein besserer Zugang zu Arbeitsplätzen für die untersten 40 Prozent haben das Potenzial, die Einkommen zu steigern und zu kohärenteren und gerechteren Gesellschaften beizutragen. Sie sind daher wichtig, um gewaltsame Konflikte zu verhindern und Konflikte nach Konflikten zu bewältigen.“

Die UN haben 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung formuliert, die unsere Welt bis 2030 verändern sollen:

17 Ziele für eine bessere Welt


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